Projekt-Pool zur Innenstadtentwicklung gestaltet sich positiv
Der Datenpool für die Best-Practice-Stadtimpulse ist inzwischen auf eine dreistellige Zahl angewachsen.
100 Projekte, die sich in der Vergangenheit bewährt haben und geprüfte Lösungen für die Hürden der Innenstadtentwicklung darstellen, sind inzwischen zusammengekommen.
Das Konzept ist im Frühjahr 2021 durch eine Zusammenarbeit des Handelsverband Deutschland (HDE), dem Deutschen Städtetag (DST), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing (bcsd) sowie der CIMA Bratung + Management GmbH ins Leben gerufen worden. Seitdem können die zertifizierten Ideen für verschiedene Bereiche, wie beispielsweise Standortförderung und Leerstand, Innovation im Handel oder Stadtgestaltung und Immobilien, unter den Stadtimpulsen eingesehen werden.
Die bundesweite Plattform hat sich nach Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen „in kurzer Zeit zu einer Anschauungs- und Austauschplattform […] entwickelt.“ Sie betonte außerdem das breite Spektrum der Kampagnen, derer sich andere Städte ebenfalls annehmen sollen, nach der Maxime „Abgucken unbedingt erlaubt!“. Seitens der nationalen Stadtentwicklungspolitik werden die Aktivitäten rund um die Verbreitung der Impulse unterstützt.
Auch weiterhin sind Kommunen, Wirtschaftsförderer, Handelsunternehmen, Stadtmarketingbeauftragte und alle anderen Akteure der Innenstadtentwicklung dazu angehalten, ihre besten Projekte ebenfalls zu vorzulegen. Gemeinsam wird dazu beigetragen, sich den Herausforderungen der Innenstadtentwicklung zu stellen.
Quelle:
Handelsverband Deutschland – HDE e.V.
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
Die letzten Artikel
Von Berlin nach Düsseldorf: Retail Garage wird zu Retail+ DUS – der Showroom für Handelsinnovationen
Berlin. Im April 2023 öffnete der Showroom Retail Garage im „The Playce“ am Potsdamer Platz erstmals seine Tore. Nun zieht das Handelskonzept weiter und findet in Düsseldorf eine neue Heimat: im Showroom Retail+ DUS. Seit seiner Eröffnung im April 2023 ist die Retail Garage in Berlin, die vom Handelsverband Deutschland, dem EHI Retail Institute und dem Mittelstand-Digital Zentrum Handel initiiert wurde, Treffpunkt für fachlichen und praxisnahen Austausch rund um Handelstechnologien. Start-ups sowie etablierte Unternehmen und Bildungsinstitutionen nutzen die Retail Garage, um innovative Technologien und zukunftsweisende Lösungen für den Handel auf 300 m² zu präsentieren – von Kameratechnologie und Self-Checkout bis
Digital Markets Act: DMA
Article-by-Article Commentary Beschreibung Mit dem Digital Markets Act (DMA) unterliegen die großen Plattformbetreiber bestimmten Verhaltenspflichten. Der neue Kommentar erläutert praxisnah die Vorschriften des DMA und seine Auswirkungen auf die digitalen „Gatekeeper“ sowie die gewerblichen und privaten Nutzerinnen und Nutzer der Plattformen. Rupprecht Podszun, Professor an der Universität Düsseldorf, Experte für Wettbewerbsrecht und digitale Regulierung, Berater während des Gesetzgebungsverfahrens des DMA. Philipp Bongartz, Europäische Kommission | Sophie Gappa, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz | Silke Heinz, Heinz & Zagrosek | Björn Herbers, CMS | Florian Huerkamp, Herbert Smith Freehills | Thorsten Käseberg, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz | Alexander Kirk, Universität
Auftaktworkshop der Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz in Zweibrücken
Zweibrücken. Die Stadt Zweibrücken nimmt die Fußverkehrsbeziehungen zwischen dem Bubenhauser Kreisel und der Innenstadt unter die Lupe: Am 12. Mai starten die Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz mit einem Auftaktworkshop. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Politik und Verbänden die Belange der zu Fuß Gehenden zu diskutieren: Was funktioniert bereits gut? Welche Probleme gibt es? Wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen? Wo fehlt Platz? Wo könnte vielleicht ein Zebrastreifen beim Queren einer Straße helfen? Ziel des Fußverkehrs-Checks ist es, dass unterschiedliche Akteurinnen und Akteure die Belange des Fußverkehrs aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Kern

