Arbeitslosigkeit

Arbeitsmarkt Westpfalz: Handel bleibt gefragteste Branche für offene Stellen

2026-08-31T10:56:25+02:0031. August 2026|

Die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens ist im August 2026 leicht gesunken. 19.634 Menschen waren arbeitslos gemeldet, die Quote liegt unverändert bei 7,0 Prozent. Für den Handel interessant: Die Branche meldet erneut die meisten offenen Stellen im gesamten Bezirk. Der Rückgang um 171 Personen gegenüber Juli (-0,9 Prozent) fällt in die saisonal übliche Herbstbelebung nach den Sommerferien. Peter Weißler, Leiter der Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens, ordnet die Entwicklung ein: „Trotz aller Herausforderungen am Arbeitsmarkt beobachten wir nach den Sommerferien eine saisonal übliche Herbstbelebung. Es gab in den vergangenen Wochen wieder mehr Neueinstellungen in den Unternehmen als noch in

Arbeitsmarkt Westpfalz: Mehr Arbeitslose, aber auch mehr offene Stellen

2026-08-06T13:53:18+02:006. August 2026|

Die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens ist im Juli 2026 gestiegen. 19.805 Menschen waren arbeitslos gemeldet, die Quote liegt bei 7,0 Prozent. Für den Handel interessanter ist die andere Zahl: Die Zahl der offenen Stellen wächst deutlich. Der Anstieg um 727 Personen gegenüber Juni folgt dem üblichen Sommermuster. Junge Menschen finden nach Schule oder Ausbildung nicht direkt eine Stelle, Zeitverträge laufen zum Quartalsende aus, vor den Sommerferien wird gekündigt. Entsprechend stark fällt der Zuwachs bei den 15- bis 24-Jährigen aus, deren Arbeitslosenquote auf 7,8 Prozent kletterte. Für Betriebe, die Personal suchen, ist die Lage besser als im Vorjahr.

Einzelhandel vor schwieriger Tarifrunde: Verband warnt vor Jobverlusten

2026-01-26T12:32:56+01:0026. Januar 2026|

Der Handelsverband Deutschland (HDE) schlägt vor der im April beginnenden Tarifrunde Alarm und warnt vor zu hohen Lohnforderungen der Gewerkschaften. Die Botschaft ist klar: Die Branche stößt an ihre Belastungsgrenzen. Die aktuelle Situation Mit 3,1 Millionen Beschäftigten steht eine der größten Tarifrunden Deutschlands bevor – und das in einer historisch angespannten Wirtschaftslage. „Die Rahmenbedingungen sind aktuell sehr schlecht“, erklärt HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke. Der Einzelhandel könne sich davon nicht abkoppeln. Ein „Giftcocktail“ für die Branche Besonders problematisch sei die Kombination aus: Steigenden Arbeitskosten durch Tarifabschlüsse Erdrückender Bürokratie und Regulierung Wachsenden Sozialversicherungsabgaben Diese Faktoren zusammen gefährdeten massenhaft Arbeitsplätze im Einzelhandel, so Haarke.

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