Cityboost für Saarlouis: Innenstadtkonferenz am 24. März im Theater am Ring
Saarlouis. Das Citymanagement der Europastadt Saarlouis lädt alle Innenstadtakteure herzlich zur Innenstadtkonferenz „Cityboost für Saarlouis“ ein. Die Veranstaltung findet am 24. März von 10 bis 17 Uhr im Theater am Ring statt. Sie bietet eine Plattform für kreativen Austausch sowie die Entwicklung innovativer Ideen zur Belebung und Weiterentwicklung der Innenstadt.
Die Konferenz verfolgt das Ziel, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus Wirtschaft, Kultur, Stadtplanung und der Bürgerschaft konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, die dazu beitragen, die Innenstadt von Saarlouis lebendiger und zukunftsfähiger zu gestalten. Ein zentrales Element der Veranstaltung wird der „Marktplatz der Ideen“ sein, auf dem sieben Fokusthemen bearbeitet werden. Diese orientieren sich an den vielfältigen Bedürfnissen und Perspektiven der Innenstadtakteure.
Ein besonderes Highlight ist die Vorstellung des Citymanagements und die Präsentation der neuen City-App. Diese dient als digitales Werkzeug zur Förderung der Innenstadt. Zudem werden Best-Practice-Beispiele aus Hanau vorgestellt. Auf diese Weise können erfolgreiche Ansätze und innovative Lösungen für Saarlouis diskutiert werden.
„Wir laden alle Akteure der Innenstadt dazu ein, ihre Ideen und Visionen einzubringen. Gemeinsam können wir die Zukunft von Saarlouis gestalten und die Innenstadt zu einem noch attraktiveren Ort für alle machen“, so Kirsten Cortez de Lobao, Citymanagerin in Saarlouis.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 17. März über den folgenden Link möglich: https://eveeno.com/340522196.
(Text: Citymanagement Saarlouis/hv/cb; Grafik: Citymanagement Saarlouis)
Die letzten Artikel
Einzelhandel in Rheinland-Pfalz und im Saarland 2026
Minimales Wachstum in herausforderndem Umfeld Der Einzelhandel in Rheinland-Pfalz und im Saarland steht 2026 vor einem Jahr moderater Entwicklung. Während bundesweit ein nominales Umsatzwachstum von zwei Prozent erwartet wird, profitieren auch die beiden Bundesländer von dieser vorsichtigen Erholung. In Rheinland-Pfalz wird ein Gesamtumsatz von rund 32,8 Milliarden Euro prognostiziert, im Saarland sind es etwa 8,4 Milliarden Euro. Real bedeutet dies jedoch nur ein Plus von 0,5 Prozent – das hohe Preisniveau der vergangenen Jahre bleibt bestehen und belastet die Kaufkraft der Verbraucher nachhaltig. Verhaltene Verbraucherstimmung prägt das Jahr Die Konsumlaune bleibt 2026 verhalten. Nach dem schwachen Schlussspurt im Weihnachtsgeschäft 2025,
Valentinstag 2026: Einzelhandel in Rheinland-Pfalz und im Saarland erwartet rund 70 Millionen Euro Umsatz
Rund 69,8 Millionen Euro Umsatz erwarten die Einzelhändler in Rheinland-Pfalz und im Saarland rund um den Valentinstag am 14. Februar. Bundesweit rechnet der Handelsverbands Deutschland (HDE) beim Valentinstags-Geschäfts mit einem Umsatz von 1,18 Milliarden Euro. Für die Region bedeutet das einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr (77,3 Millionen Euro), der allerdings bundesweiten Trends folgt. „Der Valentinstag ist für viele Menschen eine Herzensangelegenheit“, sagt Dr. Thomas Scherer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Südwest. „Unsere Händler vor Ort bieten die passenden Geschenke – von klassischen Blumensträußen über Pralinen bis hin zu Schmuck. Da findet jeder eine kleine Aufmerksamkeit für seine Liebsten.“ Allerdings gibt es in
150 Jahre Firmengeschichte in der Südpfalz
Lagerhallen in Hochstadt Adam Theis GmbH: Vom Gemüsehändler zum Frische-Partner der Gastronomie Die Adam Theis GmbH aus Hochstadt feierte 2025 ihr 150-jähriges Bestehen. Aus einem kleinen Gemüsehändler entwickelte sich in eineinhalb Jahrhunderten ein moderner Frische-Partner der Gastronomie. Gegründet wurde das Unternehmen 1875 von Georg Simon Theis, der zunächst mit Karotten und Zwiebeln aus Hochstadt und den umliegenden Dörfern handelte. In den späten 1950er-Jahren begann die Aufbereitung und Verpackung von Karotten. Ab den 1960er-Jahren lieferten Landwirte aus einem Umkreis von bis zu 40 Kilometern ihr Gemüse nach Hochstadt. Gleichzeitig wuchs der Kundenkreis: Neben Wochenmarkthändlern belieferte das Unternehmen Großhändler auf den Märkten

