Auftaktworkshop der Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz in Zweibrücken

Auftaktworkshop der Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz in Zweibrücken

Veröffentlicht am: 5. Mai 2025Kategorien: Top News

Zweibrücken. Die Stadt Zweibrücken nimmt die Fußverkehrsbeziehungen zwischen dem Bubenhauser Kreisel und der Innenstadt unter die Lupe: Am 12. Mai  starten die Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz mit einem Auftaktworkshop. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Politik und Verbänden die Belange der zu Fuß Gehenden zu diskutieren:

  • Was funktioniert bereits gut?
  • Welche Probleme gibt es?
  • Wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen?
  • Wo fehlt Platz?
  • Wo könnte vielleicht ein Zebrastreifen beim Queren einer Straße helfen?

Ziel des Fußverkehrs-Checks ist es, dass unterschiedliche Akteurinnen und Akteure die Belange des Fußverkehrs aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Kern des Projekts sind zwei Begehungen, bei denen vor Ort die Situation, der zu Fuß Gehenden analysiert wird.

Die Fußverkehrs-Checks stehen unter dem Motto „Schritt für Schritt zu attraktiven Ortszentren“. Kommunen, die sich zu Fuß erleben lassen, haben eine höhere Lebensqualität. Davon profitieren Einzelhandel und Gastronomie: Wer zu Fuß unterwegs ist, verweilt länger und nimmt Angebote ganz anders wahr als andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer.

Die Fußverkehrs-Checks werden vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unterstützt. Gemeinsam wollen das Land und die Stadt Zweibrücken mehr Verkehr auf die Füße verlagern, denn zu Fuß Gehen ist die natürlichste und unabhängigste Form der Fortbewegung, dazu umwelt- und sozialverträglich und es fördert die Gesundheit.

Der Fußverkehrs-Check setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Gestartet wird mit einem Auftaktworkshop, bei dem nach einer allgemeinen Erläuterung des Projektverlaufs Themen und Routen für die Begehungen vorgeschlagen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Verbänden diskutiert werden. Im Sommer geht es bei zwei Begehungen zu Fuß durch Zweibrücken, wobei die erste Begehung am 23. Juni durchgeführt wird, während die zweite Begehung am 24. Juni ist. Hierbei werden vor Ort Schwachstellen ermittelt und mögliche Lösungen diskutiert. Auf dieser Basis werden im Anschluss Vorschläge zur Fußverkehrsförderung entwickelt, die im Rahmen eines Abschlussworkshops im Herbst vorgestellt und erörtert werden. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich hierbei einzubringen. Als Expertinnen und Experten vor Ort sind deren Erfahrungen und Ansichten besonders wichtig! In der Umsetzung des Projekts wird die Stadt Zweibrücken vom Fachbüro Planersocietät unterstützt.

Die Termine im Überblick:

Auftaktworkshop

Datum: 12. Mai

Uhrzeit: 18 Uhr

Ort: Ratssaal im Rathaus

 

Begehung 1

Datum: 23. Juni

Uhrzeit: 17 Uhr

Treffpunkt: noch offen

 

Begehung 2

Datum: 24. Juni

Treffpunkt: noch offen

 

Abschlussworkshop

Datum: 08. Oktober

Uhrzeit: 18 Uhr

Ort: Ratssaal im Rathaus

 

Um eine Kontinuität in der Diskussion zu gewährleisten, ist eine Teilnahme an möglichst allen öffentlichen Terminen des Fußverkehrs-Checks – Auftaktworkshop, Begehung, Abschlussworkshop – wünschenswert.

(Text: Pressestelle Stadtverwaltung Zweibrücken/hv/cb; Foto: AdobeStock_623038731)

Die letzten Artikel

Google-Bewertungen löschen lassen: Neues Partnerangebot für Mitglieder

15. September 2026|FDF, HVMITTE, HVSUEW, Mitglieder, Mittelrhein, Pfalz, Rheinhessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News, Trier|

Der Handelsverband Südwest kooperiert jetzt mit einem spezialisierten Partner, der genau das übernimmt. Die digitale Reputation entscheidet heute oft vor dem eigentlichen Angebot über den Erfolg eines Geschäfts. Schon eine einzige, erfundene 1-Sterne-Rezension ohne realen Kundenkontakt kann den Gesamtschnitt eines Unternehmens massiv beschädigen. Genau hier setzt das neue Angebot an: Der Kooperationspartner prüft richtlinienwidrige, gefälschte oder erfundene Google-Bewertungen für das jeweilige Unternehmen und stößt bei Erfolgsaussicht eine Entfernung an. Eine kritische, aber wahrheitsgemäße Kundenmeinung bleibt davon unberührt, gemeldet wird ausschließlich bei einem konkreten Verstoß gegen die Google-Richtlinien. Ohne Vorkosten, ohne Grundgebühr, ohne Vertragslaufzeit. Drei Schritte bis zur geprüften Bewertung Auftrag einreichen:

Heimat shoppen in Mainz: Verkaufsoffener Sonntag und Stoffmarkt locken am 20. September

14. September 2026|Rheinhessen, Top News|

Zum Start in den Herbst öffnen die Geschäfte in der Mainzer Innenstadt am 20. September 2026 im Rahmen der Aktion „Heimat shoppen“ ihre Türen für einen verkaufsoffenen Sonntag. Zwischen 13 und 18 Uhr können Besucher durch die Innenstadt bummeln, einkaufen und in Cafés, Weinstuben und Restaurants einkehren. Die von den Industrie- und Handelskammern initiierte bundesweite Kampagne macht auf die Bedeutung des örtlichen Handels für lebendige Innenstädte aufmerksam. Stoffmarkt und WeinHerbst als Rahmenprogramm Rund um den verkaufsoffenen Sonntag gibt es zahlreiche Attraktionen: Stoffmarkt auf dem Marktplatz, 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei Angebote für Kinder sowie Essensstände in der gesamten Innenstadt Kostenfreie

Tarifabschluss im rheinland-pfälzischen Einzelhandel bringt Planungssicherheit für 150.000 Beschäftigte

9. September 2026|Fakten, FDF, HVMITTE, HVSUEW, Mitglieder, Pfalz, Rheinland-Pfalz, Top News|

Nach monatelangen Verhandlungen und mehreren Warnstreikwellen haben sich Arbeitgeberseite und ver.di im Einzel- und Versandhandel Rheinland-Pfalz auf einen neuen Entgelttarifvertrag geeinigt. Erleichterung in Mainz: Am 8. September 2026 stand fest, worauf viele Betriebe im Land seit dem Frühjahr gewartet hatten. Die Tarifparteien im rheinland-pfälzischen Einzelhandel haben sich geeinigt, nach zähen Verhandlungsrunden, Warnstreiks und wochenlangem Stillstand. Für den Handelsverband Südwest war das Ziel dabei von Anfang an klar: ein Ergebnis, das für die Beschäftigten spürbar ist, ohne die Betriebe im Land zu überfordern. „Wir haben in dieser Tarifrunde bis zur Grenze des wirtschaftlich Machbaren verhandelt. Viele Unternehmen im Land kämpfen mit rückläufigen

Nach oben