Parfümerie und Wäschegalerie Boos in Andernach erhält Rezertifizierung
Die Parfümerie und Wäschegalerie Boos in Andernach besteht die Rezertifizierung des Qualitätszeichens „Generationenfreundliches Einkaufen“.
Das inhabergeführte Traditionsgeschäft in Andernach wurde erneut mit dem Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet. Drei Jahre nach der Zertifizierung erfüllt das Unternehmen auch weiterhin mit Bravour alle erforderlichen Kriterien.
Barbara Summerer, Geschäftsinhaberin der Parfümerie und Wäschegalerie Boos, ist stolz auf das zum zweiten Mal errungene Siegel. Mit Freude nahm die Inhaberin das verdiente Zertifikat von dem Vertreter des Handelsverbands, Alexander Ludwig, entgegen.
„Von dem Qualitätszeichen profitieren alle Beteiligten: es macht Geschäfte, in denen sich einfach und barrierearm einkaufen lässt, für unsere Kundinnen und Kunden von außen erkennbar. Wir als Unternehmen gewinnen zufriedenere Kundschaft und die Kundenbindung wächst“, sagt Barbara Summerer bei der Verleihung der Urkunde.
Mit dem Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ zeichnet der Handelsverband Geschäfte in ganz Deutschland aus, die den Einkauf für Menschen aller Altersgruppen so unbeschwerlich und barrierearm wie möglich gestalten.
Anhand bundesweit einheitlicher Kriterien prüfen Tester vor allem Leistungsangebote, Zugangsmöglichkeiten, Ausstattung der Geschäftsräume und das Serviceverhalten von Einzelhändlern.
Erfüllt ein Einzelhandelsgeschäft diese Vorgaben, erhält es für drei Jahre lang das Qualitätszeichen. Nach den drei Jahren muss es sich einer erneuten Auswertung unterziehen.
Das Traditionsunternehmen stellte sich ein zweites Mal der Hürde und überzeugte auf voller Linie.
Breite und ebenerdige Eingänge, klare Ausschilderungen der Produktbereiche, sowie zuvorkommender und freundlicher Kundenservice – ein kleiner Ausschnitt der Kriterien, mit denen das Unternehmen in Andernach punkten konnte.
Auch nach drei Jahren zeigt sich, dass Generationenfreundlichkeit bei der Parfümerie und Wäschegalerie in Andernach großgeschrieben wird.
Weitere Informationen zum Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“ erhalten Sie hier.
Quelle:
Parfümerie Wäschegalerie Boos
Hochstr. 45-49
56626 Andernach
Handelsverband Südwest e.V.
Ludwigstraße 7
55116 Mainz
Die letzten Artikel
Inflation in Rheinland-Pfalz: Was Händler jetzt wissen müssen
Die Preise steigen weiter, aber langsamer. Die Inflationsrate in Rheinland-Pfalz lag im April 2026 bei 2,7 Prozent. Im März waren es noch 2,9 Prozent. Eine leichte Entspannung, aber kein Grund zur Entwarnung. Was teurer wurde Kraftstoff +24,2 % Heizöl +23,2 % Schokolade & Riegel +18,5 % Rind- und Kalbfleisch +9 % Verkehr insgesamt +7 % Zucker, Marmelade, Süßwaren +7,8 % Der Haupttreiber: Energie. Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus halten die Mineralölpreise hoch. Was günstiger wurde Butter –23,3 % Quark –20 % Speiseöle –11,6 % Strom –5,6 % Wer im Lebensmittelhandel tätig ist, kann hier gezielt mit
Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Ladendiebstahl weiterhin auf hohem Niveau
Die kürzlich veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 bestätigt, was viele Händler in Rheinland-Pfalz und dem Saarland täglich erleben: Ladendiebstahl bleibt ein massives Problem und die offiziellen Zahlen zeigen nur die Spitze des Eisbergs. Rückgang bei einfachen Diebstählen: kein Grund zur Entwarnung Bundesweit wurden 2025 insgesamt 357.651 einfache Ladendiebstähle registriert, ein Rückgang von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch dieser scheinbar positive Trend täuscht. Der Handelsverband Deutschland (HDE) schätzt, dass mehr als 90 Prozent aller Ladendiebstähle gar nicht erst zur Anzeige kommen. Viele Händler haben resigniert: Anzeigen werden in der Praxis selten weiterverfolgt, Strafverfahren häufig eingestellt. Der bürokratische
Mehrwertsteuererhöhung: Der Handel sagt Nein!
Der Handelsverband Südwest schließt sich dem bundesweiten Widerstand gegen eine mögliche Anhebung der Mehrwertsteuer an. Die Stimmung unter den Händlern ist angespannt, die Zahlen alarmierend. In Berlin kursiert seit Wochen eine Idee, die im Einzelhandel für erhebliche Unruhe sorgt. Aus Koalitionskreisen wird diskutiert, den regulären Mehrwertsteuersatz von 19 auf 21 Prozent anzuheben, um Löcher im Bundeshaushalt zu stopfen und Entlastungen bei der Einkommensteuer gegenzufinanzieren. Beschlossen ist nichts. Aber allein die Debatte richtet Schaden an. Für den Handelsverband Südwest ist die Sache klar: wir lehnen jede Erhöhung der Mehrwertsteuer entschieden ab. Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Scherer hatte bereits im Frühjahr betont, dass

