Heimat shoppen in Mainz: Verkaufsoffener Sonntag und Stoffmarkt locken am 20. September
Zum Start in den Herbst öffnen die Geschäfte in der Mainzer Innenstadt am 20. September 2026 im Rahmen der Aktion „Heimat shoppen“ ihre Türen für einen verkaufsoffenen Sonntag.
Zwischen 13 und 18 Uhr können Besucher durch die Innenstadt bummeln, einkaufen und in Cafés, Weinstuben und Restaurants einkehren. Die von den Industrie- und Handelskammern initiierte bundesweite Kampagne macht auf die Bedeutung des örtlichen Handels für lebendige Innenstädte aufmerksam.
Stoffmarkt und WeinHerbst als Rahmenprogramm
Rund um den verkaufsoffenen Sonntag gibt es zahlreiche Attraktionen:
- Stoffmarkt auf dem Marktplatz, 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei
- Angebote für Kinder sowie Essensstände in der gesamten Innenstadt
- Kostenfreie Stadtrundfahrten im historischen Omnibus ab der „Alten Universität“, ab 13.30 Uhr, letzte Fahrt 17.30 Uhr
- WeinHerbst am Schillerplatz mit Weinen aus Rheinland-Pfalz, Spanien und Portugal, 12 bis 21 Uhr
Für die Anreise gilt erneut das „Mainz-trifft-sich-Ticket“ der Mainzer Mobilität (bis zu 5 Personen, ganztägig, 5,20 Euro) sowie Flatrateparken für 5 Euro in den Parkhäusern der PMG.
Stimmen aus Stadt und Handel
Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz betont den Wert des Tages für die Innenstadt: „Handel, Marktgeschehen, Gastronomie und besondere Angebote verbinden sich zu einem abwechslungsreichen Sonntag für die ganze Familie.“ Karina Szwede, Hauptgeschäftsführerin der IHK Rheinhessen, ergänzt: „Wer vor Ort einkauft, stärkt Unternehmen, sichert Vielfalt und trägt dazu bei, dass unsere Innenstädte lebendig bleiben.“ Citymanagerin Sandra Klima sieht in der Angebotsvielfalt den besonderen Reiz des Tages, und Annette Plachetka von der Werbegemeinschaft Mainz freut sich auf den direkten Austausch mit den Kunden vor Ort.
Wer die Mainzer Innenstadt an diesem Sonntag besucht, erlebt damit nicht nur einen entspannten Einkaufsbummel, sondern unterstützt zugleich den stationären Handel vor Ort.
(Text: Stadtverwaltung Mainz, Abteilung Presse/Kommunikation/hv/ks; Bild: heimat shoppen)
Die letzten Artikel
Rewe testet kassenlose Märkte und Drive-in-Abholung. Was bedeutet das für den Einzelhandel?
Der Lebensmittelriese Rewe erprobt gerade zwei neue Einkaufskonzepte, die den Supermarktbesuch grundlegend verändern könnten. Für den mittelständischen Einzelhandel lohnt ein genauer Blick auf beide Modelle. Pick & Go: Einkaufen ohne klassische Kasse In Hannover hat Rewe bereits den siebten Testmarkt mit seiner Pick&Go-Technologie eröffnet. Auf rund 650 Quadratmetern können Kunden wie gewohnt einkaufen, ohne die Produkte an der Kasse einzeln zu scannen. Hinter dem System steckt der Technologiepartner Trigo Vision, der mithilfe von Computer-Vision eine digitale 3D-Karte des Marktes erstellt und damit Warenbewegungen präzise erkennt. Am Bezahlterminal erscheint der Einkauf automatisch auf dem Display. Der Kunde prüft die Liste, bezahlt per
Fußverkehrs-Check Bad Neuenahr-Ahrweiler: Mehr Aufenthaltsqualität für Handel und Innenstadt
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Kurstadt an der Ahr gehört zu den zehn Kommunen in Rheinland-Pfalz, die in diesem Jahr am Fußverkehrs-Check des Landes teilnehmen. Unter dem Motto „Gut zu Fuß in
Tarifrunde Einzelhandel RLP: Arbeitgeber strecken den Arm aus – ver.di lehnt ab
Mainz, v.l.n.r.: Dr. Nelly Gerig, Dr. Thomas Scherer, Monika Di Silvestre, Stefan Prinz In der zweiten Runde der Entgelttarifverhandlungen für den Einzelhandel in Rheinland-Pfalz haben die Arbeitgeber heute in Mainz ein konkretes Angebot vorgelegt. Die ver.di-Arbeitnehmerkommission wies es als unzureichend zurück. Ein Angebot mit klarer Botschaft Die Arbeitgeberseite bietet eine tabellenwirksame Entgeltsteigerung von insgesamt 3,5 Prozent in zwei Stufen an – bei einer Laufzeit von 24 Monaten: 2 Prozent ab dem 1. November 2026, weitere 1,5 Prozent ab dem 1. August 2027. Gleiches gilt für den Tarifvertrag Warenverräumung sowie für die Ausbildungsvergütungen, die entsprechend angepasst werden. Verhandlungsführerin Dr. Nelly Gerig

